Joanna Kotowski
Profession Architect, urban planner with focus on social management
Personal data Born 11.03.1955 in Szczecin/Poland, married, 2 daughters, German nationality
Experience areas

-     urban upgrading in developing countries

-     social funds

-     demand oriented urban and social development planning

-     promotion of youth and women in the development process

-     violence prevention and conflict management

-     operational planning, project management

-    monitoring and evaluation systems (M&E)
Languages German, Spanish, English, Polish, (French, Russian)
Countries of experience Africa:   Eritrea, Kenya, Namibia, South Africa, Uganda

Asia:
  India

Latin America: 
 Argentina, Bolivia, Chile, Colombia, Dominican Republic, El Salvador, Guatemala, Mexico, Nicaragua, Paraguay, Peru, Uruguay

Europe:  
Germany, Kosovo, Poland, Romania
Education 1961 – 67   Grundschule in Szczecin, Polen

1967 – 74
   Gymnasium in Karlsruhe und Frankfurt; Abiturdurchschnittsnote: 1,7

1974 – 82
   Studium der Architektur und Stadtplanung an der Technischen Hochschule Darmstadt; Diplomarbeit mit dem freien Thema „Ein Haus für mißhandelte Frauen“; Diplomgesamtnote: gut
Professional activities 1982 – 83   Angestellte Architektin:
Architekturbüro Over + Partner, Wuppertal; Entwurfs- und Ausführungs¬planung, Ein- und Mehrfamilienhausbau.

1983 – 84   Forschungstätigkeit für die BUGH Wuppertal:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB Wirtschaftswissenschaften, Bergische Universität - Gesamthochschule Wuppertal. Empirische Untersuchung „Baumaterialien und Selbsthilfe - Probleme des Wohnungsbaus in mexikanischen Mittelstädten“ mit 4-monatigem Forschungsaufenthalt in Mexiko. Verantwortlich für die Konzeption des architektonisch-städtebaulichen und sozio-ökonomischen Teils der Studie.

1985 - 86
   Verbereitung und Veröffentlichung der Ergebnisse der Studie:
Aufbereitung der Forschungsarbeit für verschiedene Artikel und für die Veröffentlichung im Breitenbach-Verlag: „Baumaterialien und Selbsthilfe - Probleme des Wohnungsbaus in mexikanischen Mittelstädten“.

1986 - 87
   Administration der Vereinigung TRIALOG (Vereinigung zur wissen¬schaftlichen Erforschung des Planen und Bauens in Entwicklungsländern) sowie der gleichnamigen Zeitschrift:
Finanzverwaltung, inhaltliche Organisation der Vierteljahreszeitschrift, verantwortliche Bearbeitung von Schwerpunktthemen.

1986 - 92
   Freie Architektin:
Planung und Betreuung von Altbausanierungs- und -renovierungsarbeiten in Wiesbaden.

1988 - 92
   Mitarbeiterin bei SUM Consult Wiesbaden:
Verantwortlich für Organisation und Management, Backstopping von Projekten, Layout und Redaktion von Berichten, Koordination und Herstellung von technischen und finanziellen Angeboten.
Assistenz in mehreren Wohnungsbauvorhorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: Santo Domingo, Dominikanische Republik; Asunción, Paraguay; Montevideo, Uruguay; Windhoek, Namibia.

Seit 1992  
Gutachterin und Gesellschafterin bei SUM Consult Wiesbaden:
Verantwortlich für Projektplanung, Abwicklung und Evaluierung; Schwerpunkte: Zielgruppenanalyse, zielgruppenorientierte Planung, jugendgerechte Vorhaben auf Stadtteilebene.
Arbeitsländer: Argentinien, Chile, Dominikanische Republik, Guatemala, Kolumbien, Nicaragua, Peru (in Lateinamerika); Eritrea, Namibia, Uganda (in Afrika); Indien (in Asien).

Since 2000   Lecturer on urban development in Third World countries, University of Kaiserslautern

Scientific and empirical research 1983 - 84 Forschungstätigkeit für die BUGH Wuppertal:
Empirische Forschung, finanziert von der DFG; viermonatiger Forschungsaufenthalt in Mexiko; verantwortlich für die Konzeption des architektonisch-städtebaulichen und sozio-ökonomischen Teils der Studie. Veröffentlichungen:
„Squatter consolidation in Mexican intermediate cities“, zusammen mit Roland Ziss, in: Open House International, Vol. 10, No. 4, 1985
„Baumaterialien und Selbsthilfe - Probleme des Wohnungsbaus in mexikanischen Mittelstädten“, zusammen mit Roland Ziss. Breitenbach-Verlag, Saarbrücken/Fort Lauderdale 1986
„Präventive Siedlungspolitik als Teil der Mittelstadtförderung - das Beispiel Mexiko“, zusammen mit Roland Ziss, in: TRIALOG 9/198

Seit 1983 Gründungsmitglied der Vereinigung TRIALOG (Vereinigung zur wissen¬schaftlichen Erforschung des Planens und Bauens in Entwicklungsländern) und Mitherausgeberin der vierteljährlichen Fachzeitschrift TRIALOG - Zeitschrift für das Planen und Bauen in der Dritten Welt:
Mitarbeit im Redaktionsteam der Ausgaben 2/83 Regionalplanung, 10/86 Internationales Jahr der Menschen in Wohnungsnot, 16/88 Kooperativen, 37/93 Großsiedlungen, 44/95 Frauen-Planung-Entwicklung, 45/95 Kommunale Selbstbestimmung, 51/96 Tailor made? - Maßgeschneidert?
Vorbereitung und Teilmoderation des Workshops „10 Jahre TRIALOG - Wandel im Planen und Bauen in der Dritten Welt?“, Oktober 1993 in Darmstadt. Mehrfach Vorträge und Arbeitsberichte bei den jährlichen TRIALOG-Tagungen.
Seit 1995 Mitglied des erweiterten Vorstands.

Seit 1994 Empirische Studien und Befragungen im Rahmen von entwicklungs¬politischen Vorhaben:
Befragung von 450 Haushalten mit einem Team von 8 lokalen Experten und mehrsprachigen Interviewern im Rahmen der Feasibility-Studie „NHE-KfW Second Low-Income Housing Project“ in Swakopmund, Walvisbay und Ondangwa, Namibia (finanzielle Zusammenarbeit - FZ). 2 Monate vor Ort in einem interdisziplinären Team von internationalen und lokalen Experten (Architekten, Ingenieure, Ökonomen, Anthropologen). Feststellung von Problemen und Prioritäten der zukünftigen Nutzer sowie ihrer Selbsthilfe- und Selbstbeteiligungspotentiale bei der Durchführung von Wohnungsbau- und Infrastrukturmaßnahmen (Juli - September 1994).
Befragung von rund 600 Haushalten in 11 mittleren Städten, einschließlich Literaturauswertung und Fallstudien im Rahmen der Feasibility-Studie für das FZ-Vorhaben „Niedrigkosten-Wohnungsbau in Nicaragua“, in Zusammenarbeit mit der staatlichen Wohnungsbaubank BAVINIC. Auswahl der Befragungsstandorte und Festlegung der Stichproben in enger Abstimmung mit den zuständigen Stadtverwaltungen; logistische Vorbereitung der Befragung und Leitung eines Teams von lokalen Experten und Interviewern (10 Personen). 3 Monate vor Ort in einem interdisziplinären Team von internationalen und lokalen Experten (Architekten, Ingenieure, Ökonomen, Soziologen). Erhebung von Prioritäten und Beteiligungspotentialen der zukünftigen Nutzer. Erarbeitung von Kriterien nach denen zukünftige Projektstandorte und zu begünstigende Haushalte ausgewählt werden sollten (November 1994; Januar-März 1995).
Zielgruppenanalyse im Rahmen des KfW-finanzierten „Housing Support Programme Eritrea“. 4 Wochen vor Ort in einem interdisziplinären Team (Stadtplanungs-, Infrastruktur-, Banken- und Kreditexperten). Konzeption und Leitung der Befragung von insgesamt 815 Haushalten in den Städten Asmara, Mendefera, Adi Quala, Agordat und Ghinda, einschließlich Auswahl der Wohngebiete in Abstimmung mit Stadtteilvertretern, Training von Interviewern und lokalen Experten (10 Personen), Begleitung und Qualitätskontrolle der zwei Monate dauernden Studie. Erhebung von Prioritäten und Beteiligungspotentialen der zukünftigen Nutzer der Leistungen. Erarbeitung von Kriterien für die Auswahl von potentiellen Kreditnehmern von Wohnungsbaukrediten und Programmbegünstigten (März - April 1996).
Auswertung von 40 GTZ-Vorhaben zu ihren Erfahrungen mit der Zielgruppe Kinder und Jugendliche, im Rahmen des Sektorvorhabens „Jugend als Zielgruppe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“. Zusammenfassung der Ergebnisse in der Veröffentlichung „Lernen aus Erfahrungen: Die Zielgruppe Jugend in der Technischen Zusammenarbeit”, GTZ, Eschborn 1997.
Befragung von rund 1200 Haushalten in 20 ausgewählten Slums von Nagpur; im Rahmen des „Nagpur Slum Upgrading Project“ in Indien. Erhebung von Lebensbedingungen und Entwicklungsoptionen der Slumbewohner. Erarbeitung von Vorschlägen für mögliche Lösungsansätze im Rahmen des Stadtteil¬sanierungsvorhabens. Leitung der von 3 lokalen Experten und 10 Interviewern durchgeführten Studie (Oktober 1997). Zusammenfassung der Ergebnisse im Bericht „Nagpur Slum Improvement Project - Report on the Living Conditions and Development Options of Slum Dwellers in Nagpur”, SUM Consult, Dezember 1997.
Auswertung der Erfahrungen und Arbeitsansätze der wichtigsten UN-Organisationen im Hinblick auf Förderung von Kindern und Jugendlichen; im Rahmen des Sektorvorhabens „Jugend als Zielgruppe der deutschen Entwick¬lungszusammenarbeit“. Veröffentlichung der Ergebnisse in der Broschüre „Förderstrategien der Internationalen Organisationen im Jugendbereich”, GTZ, Eschborn 1999.
Fallstudien in 19 Marginalsiedlungen in Bogotá im Rahmen der Feasibility-Studie für das „Stadtteilsanierungsprogramm Bogotá“, Kolumbien. Leitung eines interdisziplinären Teams mit Vertretern unterschiedlicher Abteilungen der Stadt¬verwaltung Bogotá, einschl. Stadtplanungsamt, Wasserbehörde, Sozialamt. Festlegung der Auswahlkriterien für Interventionsgebiete des Projektes sowie Definition der Zielgruppen (Februar-März 1998).
Analyse der Durchführungskapazität von 90 Bauzentren in Indien, die im Rahmen des „HUDCO-Building Centre Programme“ von der deutschen finanziellen Zusammenarbeit gefördert werden. Konzeption der Befragung, Training und Anleitung von 8 lokalen interdisziplinären Teams mit insgesamt 8 Ingenieuren und 7 Finanzexperten. Auswertung der Ergebnisse und Erarbeitung von Empfehlungen für Verbesserung der Arbeitskapazität im Bereich Management und Produktion von kostengünstigen Baumaterialien (Februar-Dezember 1999). Zusammenfassung der Ergebnisse im Bericht „Building Centre Survey – Final Report”, SUM Consult GmbH, Februar 2000.
Auswertung der Erfahrungen und Unterstützungsstrategien von staatlichen Behörden und nichtstaatlichen Organisationen in Bezug auf Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben oder arbeiten. Fallstudien in Kolumbien, Peru und Argentinien sowie schriftliche Befragung von Gruppen in Indien; im Rahmen des GTZ-Sektorvorhabens „Gesellschaftliche Integration von Mädchen und Jungen auf der Straße” (Juni-Juli 1999). Zusammenfassung der Ergebnisse im Ergebnisbericht, SUM Consult GmbH, Dezember 1999.

Professional experience in developing countries

Since 1988
   Advisor with SUM Consult; at present General Director for Social Development and Research; following a list of projects in which participated:

Since 2004
   Team Leader of consulting services within the Support Programme to the National Policy of Compensation, Bolivia (on behalf of FPS and KfW) – various short time assignments, ongoing

2006
   Coordination of the social strategy development within the Urban Upgrading Programme El Salvador (on behalf of KfW and FUNDASAL) – ongoing
Mid term evaluation of the project on “Promotion of Human Rights Education and Inter-Ethnic Dialogue in Kosovo”, team leader (on behalf of CARE International Kosovo)

2003 – 2005
   Impact monitoring, violence prevention and community networks support within the Los Manantiales integrated settlement upgrading project, El Salvador (on behalf of FUNDASAL and KfW) – various short time assignments

2005  
Feasibility study for the Urban Upgrading Programme El Salvador (on behalf of KfW and FUNDASAL)
Rehabilitation of historical centres in Transylvanian cities in Romania; architectural and social components within the project preparation mission (on behalf of KfW)

2003 – 2004  
Team leader of consulting services for social and economic integration of youth in informal areas of El Salvador (on behalf of GTZ) – various short time assignments

2002 – 2004
   Evaluation and improvement of the building centre approach in India (on behalf of HUDCO and KfW) – various short time assignments

2004
   Ex-post evaluation of the programmes “Educational Reform” with the Ministry of Education and “School Infrastructure” with the Social Development Fund FPS, Bolivia (on behalf of KfW) Ex-post evaluation of a Social Investment Fund (FISE) programme, Nicaragua (on behalf of KfW)
Conflict management and participatory planning within the Urban Upgrading Project Mathare 4A, Kenya (on behalf of Amani Housing Trust and KfW)
Participatory ex-post evaluation of housing programmes of the NGO FOSOVI, Mexico (on behalf of Misereor)

2003  
Implementation of a M+E-system for violence reduction in Bogotá, Colombia (on behalf of the District of Bogotá and KfW)
Ex-post evaluation of a Social Investment Fund (FISDL) programme in El Salvador (on behalf of KfW)
Ex-post evaluation of a Social Investment Fund (FIS) programme in Bolivia (on behalf of KfW)
Progress review of the project “Integrated promotion of street children and youth at risk”, Kenya (on behalf of GTZ)

2002
   Promotion of social and political youth participation (Plataforma), Paraguay; project evaluation (on behalf of GTZ)
Support to traumatised children, Kosovo; progress review and evaluation (on behalf of CARE Germany and Foundation Karl Kübel)
Concept paper: Conflict prevention through youth promotion (on behalf of GTZ)

2001
   Violence prevention in the Urban Upgrading Programme Bogotá, Colombia (on behalf of the District of Bogotá and KfW)
Concept elaboration for the pilot project “Prevention of juvenile violence in selected countries of Latin America“(on behalf of GTZ and PAHO)
Support to traumatised children, Kosovo (on behalf of CARE Germany and Foundation Karl Kübel)
Trauma and Reconciliation Project, Kosovo (on behalf of GTZ)
Assistance to earthquake-affected areas in Gujarat, India (on behalf of KfW and HDFC)

2000 
 Integrated settlement upgrading, violence prevention and community participation in the framework of “SUR con Bogotá”, Colombia, feasibility study (on behalf of the District of Bogotá and KfW)
Feasibility study for squatter upgrading in Los Manantiales, El Salvador (on behalf of FUNDASAL and KfW)
Integral promotion of adolescents, Peru, project preparation (on behalf of GTZ)
Drug prevention and social network support in the central informal settlement Manzanilla II / Lima, Peru; project evaluation (on behalf of GTZ)
Social and economic integration of adolescents, El Salvador; project preparation (on behalf of GTZ)
Support to street children in Guatemala; project evaluation (on behalf of GTZ)

1999 
 Promotion of Welfare of Children and Youth in Difficult Circumstances, Uganda (on behalf of GTZ)
Prevention of child and youth prostitution in tourist zones, Dominican Republic; project preparation (on behalf of GTZ)
Field studies within the pilot project „Social integration of girls and boys of the street“, Colombia, Peru, Argentina (on behalf of GTZ)

1998
   Urban Upgrading Programme Bogotá, Colombia – feasibility study (on behalf of KfW and the District of Bogotá)
HIV/AIDS prevention and sexual health directed to adolescents, Argentina; project preparation (on behalf of GTZ, since 1997)
Drug prevention in Manzanilla II / Lima, Peru; follow up mission (on behalf of GTZ)

1997
  Youth oriented initiatives in reproductive health, Peru, project preparation (on behalf of GTZ)
Nagpur Slum Upgrading Project, India – analysis of living conditions (on behalf of Institute of Housing Studies / GTZ)

1996
   Support to street children in Guatemala (on behalf of GTZ)
Housing support programme Eritrea – target group analysis and feasibility study (on behalf of KfW / Ministry of Local Government / Housing Bank of Eritrea)

1995  
Drug prevention in Manzanilla II / Lima, Peru; project preparation (on behalf of GTZ)
Youth promotion in poor suburban and rural areas, Chile; project preparation (on behalf of GTZ)

1994
   Low-Income Housing Project – target group analysis and feasibility study, Namibia (on behalf of KfW / National Housing Enterprise)
Oshatotwa Housing Programme Windhoek – Upgrading Areas Household Survey, Namibia (on behalf of KfW / National Housing Enterprise)
Drug prevention, rehabilitation and community development in low-income-settlements of developing cities – workshop on behalf of GTZ Germany

Publications 2005   „Jugendbanden in El Salvador – Integrationsansätze im Rahmen von Stadtteilsanierung. Das Phänomen der Jugendgewalt in El Salvador“ (youth violence in El Salvador), in: TRIALOG 87 – 4/2005
“Wege aus der selbstgeregelten Marginalisierung – Informelles Wohnen und Stadtteilsanierung in San Salvador“ (Ways out of the marginalisation – squatter upgrading in San Salvador), in: Achim Schüßler, von unten – von oben – Lebensräume zwischen Planung und Selbstregelung, Archimed Verlag Darmstadt 2005

2004  
“Jóvenes en El Salvador, su vida y sus percepciones – Con enfoque en los municipios seleccionados de La Paz y San Vicente” (Young people in El Salvador, with emphasis on selected municipalities), GTZ San Salvador 2004 (with local experts)

2002  
„Wirkungsmonitoring in jugendspezifischen Vorhaben” (impact monitoring in youth related projects), SUM Consult 2002
„Krisen- und Gewaltprävention durch Jugendförderung. Zur Rolle der TZ in der Terrorismusbekämpfung – eine Standortbestimmung”, (conflict and violence prevention through youth promotion – the role of the German technical cooperation) SUM Consult 2002
„Jugendförderung in Kommunal- und Stadtentwicklung – Stand und Perspektiven” (Youth promotion in municipal and urban development projects – experience and prospects), GTZ Eschborn 2002 (co-author with Eva Dick)

2001 
 “La violencia juvenil en América Latina – diagnóstico, políticas e intervenciones prometedoras” (Youth violence in Latin America – análisis, politics and promising interventions), GTZ Eschborn 2001 (co-author with Roland Ziss)
„Jugendförderung und Armutsbekämpfung – aktuelle Ansätze der Technischen Zusammenarbeit” (Youth promotion and poverty alleviation – present Technical Cooperation measures), GTZ Eschborn 2001 (co-author with Juan Carlos Castaldi and others)

1995-2000  
„Förderstrategien der Internationalen Organisationen im Jugendbereich”. (Support strategies of the International Donor Organisations in the Youth Sector), GTZ, Eschborn 1999
„Breaking new ground with young people“, in: akzente - Focus Youth, GTZ, Eschborn 1998/2000
„Lernen aus Erfahrungen: Die Zielgruppe Jugend in der Technischen Zusammenarbeit”. (Learning from the Experience: Youth as a Target Group in the German Technical Cooperation) GTZ, Eschborn 1997
„Namibia: Kommunale Neubestimmung nach der Apartheid“, (Namibia: Municipal Reorientation after Apartheid) together with Roland Ziss, in: TRIALOG 45/1995

1982-1994 
 „Katastrophengerechtes Bauen und illegale Siedlungen“, (Disaster adapted building and informal settlements), in: Der Architekt, Zeitschrift des BDA, 6/1994
„Präventive Siedlungspolitik als Teil der Mittelstadtförderung – das Beispiel Mexiko“, (Preventive settlement policy as part of intermediate towns support – the example Mexico) together with Roland Ziss, in: TRIALOG 9/1986
„Baumaterialien und Selbsthilfe - Probleme des Wohnungsbaus in mexikanischen Mittelstädten“, (Building materials and self-help – housing problems in Mexican intermediate cities) together with Roland Ziss. Breitenbach-Verlag, Saarbrücken/Fort Lauderdale 1986
„Squatter consolidation in Mexican intermediate cities“, together with Roland Ziss, in: Open House International, Vol. 10, No. 4, 1985
„Ein Haus für mißhandelte Frauen“ (A house for maltreated and abused women), social evaluation and demand oriented architectural project; published thesis. Darmstadt 1982